Deutschland fördert das ODF
Deutschland fördert das "Oasis [O]pen [D]ocument [F]ormat for Office Applications"
Der Deutsche IT-Rat hat beschlossen, dass ODF als Dokumentenformat (ISO 2630), für die Bundesverwaltung, schrittweise einzusetzen.
Damit möchte der IT-Rat den Wettbewerb der Softwarefirmen fördern und somit jeder Firma das gleiche recht zu geben. Microsoft wird somit das "Monopol", in Sachen Bundesverwaltung, schrittweiße verlieren.
Ein weiterer Grund dafür ist das "XML"-Format von dem ODF, da es der offene Standard für ISO-Dateien ist. Das alte Word Format (*.doc) und alle anderen alten Microsoft Office Formate sind nicht im XML geschrieben, deshalb brachte Microsoft dieses Jahr die Microsoft Office 2007 Version auf den Markt, die auch die Dateien im (*.docx, *.xlsx,*.pptx ect.) Format speichert, welches in XML Formatiert ist.
Wie schnell die Umstellung in der gesamten Bundesverwaltung erfolgt ist noch in Frage zu stellen, aber es wurde versichert, dass bis spätestens Anfang 2010 es möglich ist ODF-Dateien an die Bundesverwaltung zu schicken.
ODF ist seit 2006 ein international anerkannter ISO-Standard.
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