Review LED-LENSER M14 – im Einsatz
[Trigami-Review]
Review LED-LENSER M14 - im Einsatz
Die innovative LED-Taschenlampe besitzt einen Mikrocontroller und bietet dadurch die Möglichkeit von verschiedenen Lichtprogrammen und Funktionen.
Technische Daten
Die multifunktionale Taschenlampe hat eine Leuchtweite von 280 m und eine Leuchtkraft von 225 Lumen (Gemessen bei vollständig geladenen Akkus). Die LED Lenser M14 wird durch 4 handelsübliche AA Batterien bzw. Akkus betrieben.
Die hochwertige Reflektorlinse ist eine Kombination aus einem Reflektor mit einer Linse, um das Advanced Focus System zu ermöglichen.
Das Advanced Focus System ermöglicht das einfache Fokussieren mit nur einer Hand.
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Die elektrischen Kontakte sind hartvergoldet, dadurch sind sie korrosionsbeständig und garantieren eine lange Lebensdauer.
Das hochwertig verarbeitete Aluminiumgehäuse ist auch spritzwasserfest.
Die einfache Bedienung macht die LED Lenser M14 zur idealen Arbeitsleuchte.
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Der Test
Wir haben die LED Lenser M14 Taschenlampe unter harten Bedingungen eines Sanitäters getestet. Hierzu haben wir folgendes Video Review aufgezeichnet:
In der LED Lenser Gallery können Sie viele Bilder im Einsatz der LED Lenser Taschenlampe sehen.
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Fazit
Die LED Lenser M14 war in jeder Alltagssituation ein guter Begleiter und ist den hohen Anforderungen gerecht geworden.
Grundlagen der Informatik: Memory Management Unit MMU
Grundlagen der Informatik: Memory Management Unit MMU
Damit unser Prozessor nicht selbst die logischen Adressen umrechnen muss zu den tatsächlich Adresse im Hauptspeicher gibt es eine MMU. Warum man diesen Teil Hardwaretechnisch ausgelagert hat versteht sich von selbst, da durch diese Rechnungen vom Prozessor pro Zugriff wertvolle Zeit verloren geht.
Bei dieser Grafik wird deutlich, dass der CPU vom die logische Adresse weitergereicht wird, an die MMU, diese überprüft zuerst, ob sich die logische Adresse überhaupt in dem freigegebenen Adressraum des Programms befindet. Die Überprüfung ist ganz simpel, da einfach überprüft wird, ob die Adresse größer ist, als das Grenzregister der Anwendung.
Dadurch kann das Programm nicht eine logische Adresse anfordern, die weit über dem Programm freigegebenen Speicher liegt, um Daten von einem anderen Programm auslesen zu können.
Nun wird die Seiten Nr. ermittelt, dieser Vorgang ist nicht weiter komplex, da die logische Adresse binär maskiert wird. Um das nachrechnen zu können mit dezimalen Adressen, kann man die gesamte logische Adresse durch die Seitengröße teilen. Sollte das Ergebnis nicht ganzzahlig sein, so wird einfach alles nach dem Komma weggestrichen.
Im Nächsten Schritt wird die Prozess/Programm abhängige Seitentabelle geladen und die herausgefundene Seiten Nr. gesucht. Sobald diese gefunden wurde, wird die Rahmen Nr., bzw. die genaue Block-Anfangs-Adresse im Hauptspeicher herausgeladen und ersetzt die Seiten Nr. der logischen Adresse. Das kann man dezimal mit einer einfachen Addition erledigen.
logische Adresse - Seiten Nr. * Seitengröße = Displacement
2055 - 1 * 2048 = 7 -> Das Ergebnis ist das Displacement (Seitengröße in diesem Beispiel: 2 KByte)
Nun wurde bereits oft über das Displacement geschrieben, das Displacement ist die Adresse innerhalb eines Speicherblocks zu dem gewünschten Dateninhalt.
Hierbei wird auch das PresentBit überprüft, wenn dieses nicht 1 (true) ist, dann befindet sich unser gewünschter Speicherblock nicht im Hauptspeicher sondern wurde Geswaped. Der Swap (Auslagerung) lagert unbenutzte Speicherblöcke auf die Festplatte aus, damit wir mehrere Programme öffnen können und auch Inhalte bearbeiten können, die größer sind als unser Hauptspeicher (z. B. Videobearbeitung von HD-Filmen). Jedoch verzögert das Swapen das Ausführen von einem Programm. Wenn auf einen solchen Block zugegriffen wird, wird das Programm blockiert und der Speicherblog wieder in den Hauptspeicher geladen (Pagefoult).
Dieses Phänomen kann man heute auch noch sehen, indem man viele Programme gleichzeitig öffnet und parallel laufen lässt, dadurch wird das System deutlich langsamer und die Programme werden wegen den Pagefoult immer kurzzeitig blockiert, hierbei entsteht die Wartezeit.
Zu der Block-Anfangs-Adresse (Rahmen Nr. * Seitengröße) wird nun das Displacement Addiert.
Nun haben wir die physikalische Adresse, diese kann nun auf den Datenbus gelegt werden, mit der Anweisung auf den Steuerungsbus.
Grundlagen der Informatik: Der Hauptspeicher
Grundlagen der Informatik: Der Hauptspeicher
Jeder weis wie wichtig der Arbeitsspeicher bzw. Hauptspeicher bei einem PC ist, doch was macht er wirklich? Wie organisiert er seinen Inhalt und wie greifen die Programme darauf zu?
Ein Programm oder genauer gesagt, ein laufender Prozess, brauch im (Haupt-)Speicher Daten (Variablen, Attribute) und auch der Programmcode (Funktionen, Prozeduren).
Früher zu DOS Zeiten hat der Compiler/Linker die absoluten Adressen zu den Attributen, Variablen bzw. zu den Funktionen gelegt. Das ist auch einer der Gründe, warum DOS nicht Multitasking fähig war.
Heutzutage erstellt der Compiler/Linker bei dem kompilieren logische Adressen (beginnend ab 0) zu den Bestandteilen im Hauptspeicher, diese kann dann das Betriebssystem selbstständig verwalten und die logischen Adressen können dynamisch berechnet werden.
Logische Adressen kann man sich somit als eine vereinfachte Adresse vorstellen, die unser Betriebssystem frei verwalten kann und einer physikalischen Adresse zuteilen kann.
Ein weiterer Vorteil ist das dynamische Laden. Diese Bestandteile werden erst in den Hauptspeicher geladen, wenn sie für die Laufzeit notwendig werden. Vor allem bei Multitasking Systemen kommt es oft vor, dass 2 oder mehr Programme auf dieselbe Bibliothek zugreifen.
Natürlich wird auch hier jetzt klar, dass unser Betriebssystem jetzt die logischen Adressen frei Verwalten kann und den Arbeitsspeicher effizient verwenden kann. Mittels Paging wird der benötigte Speicher in Seiten bzw. Blöcken aufgeteilt und auf dem Arbeitsspeicher verteilt. In einer Seitentabelle kann nun nachgeschaut werden, wo sich der eigentliche Speicherplatz auf dem Hauptspeicher befindet.
Gemeinsam genutzte Bibliotheken - Bei dem ersten Aufruf des Programms einer Bibliothek, wird ein Platzhalter ("stab") erstellt, dieser untersucht dann ob die Bibliothek bereits geladen wurde. Wenn die Bibliothek noch nicht geladen wurde, wird sie geladen und der Platzhalter bekommt einen Link zu der geladenen Bibliothek. Wenn aber die benötigte Bibliothek vorhanden ist, wird sofort der Platzhalter entfernt und zeigt direkt auf die geladene Bibliothek.
Wenn das unser Betriebssystem das nicht verwalten würde, dann hätte jedes Programm die Bibliothek geladen und das würde unnötig den Speicher beanspruchen.
Jedes Programm hat seinen eigenen Speicherbereich und kann NICHT auf den anderen Speicherbereich zugreifen.
Dies ist aus Sicherheitsgründen notwendig, da sonst Viren oder andere Programme den Inhalt aus anderen Programmen einfach lesen können bzw. diese beeinflussen kann. Diese Schutzvorrichtung ist in der MMU verankert.
Damit unser Prozessor nicht selbstständig alle Speicherbereiche von der logischen Adresse zur physikalischen Adresse berechnen muss, gibt es auf unserer Hardware eine Memory Management Unit MMU
LED Technik vom Feinsten – LED LENSER M7
[Trigami-Review]
LED Technik vom Feinsten - LED LENSER M7
Wir hatten das Vergnügen eine hochwertige Taschenlampe testen zu dürfen. Die LED LENSER M7 ist eine High-End Taschenlampe, die sogar einen Microcontroller besitzt, der die Auswahl von verschieden Lichtprogrammen und Energiesparverfahren ermöglicht.
Im Lieferumfang der LED LEENSER M7 (linke Hälfte des Bildes) ist der Intelligent Clip, den man perfekt am Gürtel befestigen kann. Bei der richtigen Verwendung kann man somit die Taschenlampe an die Hose klemmen und man hat beide Hände frei. Zu dem Intelligent Clip kommt noch die Smart Card. Diese Smart Card zeigt wie man alle Programme der Taschenlampe verwenden kann.
Auch ein kleines Band, um die Taschenlampe an dem Handgelenk zu befestigen, ist vorhanden.
Bedienung der Taschenlampe
Die Taschenlampe LED LENSER M7 hat am hinteren Ende einen Schalter mit Tasterfunktion. Kinderleicht kann man die Taschenlampe bedienen, denn nach dem Einschalten (Taste tief drücken) kann man mit einem leichten Tastendruck im Professional Mode jedes einzelne Lichtprogramm durchgehen. Der Professional Mode ist im Grundzustand der Taschenlampe aktiv. Wenn man Zwischen den verschiedenen Modi wechseln will, muss man nur 4 Mal leicht die Taste drücken und zum Bestätigen einmal Tief drücken, danach wird die Taschenlampe ein optisches Signal ausgeben in Form von Blinken.
Unterschiedliche Situationen erfordern individuelle Lichtprogramme
Technische Daten der LED LENSER M7
Verwendet wird als LED eine High End Power LED, die einen Lichtstrom von bis zu 220 Lumen bei vollen Batterien haben kann. Die Taschenlampe ist 137 mm lang und wiegt 193 g. Die Leuchtweite beträgt 255 m. Ein weiterer Vorteil der LED LENSER M7 ist die Verwendung von vier Handelsüblichen AAA, es werden also keine teuren speziellen Batterien benötigt.
Smart Light Technology
Bestehend aus 3 Light Programms:
- Professional
- Esay
- Defence
Und aus 2 Energy Modes:
- Energy Saving
- Constant Current
Lichtfunktionen:
Morse / Tactical Task: In jedem Modus kann man durch leichtes Drücken des Schalters ein Morsesignal geben.
Boost: Durch einfaches Tasten kann in jedem Modus kurzzeitig ein helleres Licht ausgegeben werden.
Power: Standardmodus für Hohe Lichtleistung.
Low Power: Ermöglicht das blendfreie Arbeiten.
Dim: Ermöglicht ein stufenloses Regulieren zwischen 15% bis 100% der Leuchtkraft.
Blink: Es werden automatisch Lichtimpulse in regelmäßigen Abständen gesendet.
S. O. S.: In Notfallsituationen kann man das SOS-Signal automatisch ausgeben in diesem Modus.
Defence Strobe: Dieser Modus kann Angreifer abwehren, da ganz schnell die Taschenlampe ein- und ausgeschaltet wird.
Advanced Focus System
Man kann den Fokus der Taschenlampe durch drehen und herausziehen des Kopfes verändern. Dadurch kann man das Licht intensiv auf eine kleinere Fläche festlegen:
Der linke Lichtkreis ist von der LED LENSER M7 und der rechte von der LED LENSER P2
Wenn man einen großen Bereich beleuchten will, kann man das auch ganz leicht mit dem Fokus regulieren:
LED LENSER M7 Produktreihe
LED LENSER MT7 ist für das Law Enforcement entwickelt worden als taktisches Lichtwerkzeug, welches sogar mittels der Endklappe Glass brechen kann.
LED LENSER M7R ist die aufladbare Version der LED LENSER M7, die ein neues Aufladesystem verwendet.
Creativ Foto-Contest
Momentan gibt es einen kreativen Wettbewerb von LED LENSER, bei dem jeder teilnehmen kann, der eine LED LENSER M7 besitzt. Das beste Lichtbild, das durch die Taschenlampe erzeugt wurde, kann sich auf einen tollen Preis freuen: Eine LED LENSER X21 (UVP: 299). Das Foto mit den meisten Aufrufen gewinnt. Led Lenser Gallery
Fazit
Das edle und kompakte Design, die einfache Handhabung und die High-End Leistung machen die LED LENSER M7 zur perfekten Taschenlampe für den Profi und Hobby Gebrauch! Die fokussierbare LED-Lampe mit den verschiedensten Lichtprogrammen lassen kaum einen Wunsch offen.
Weitere Kontaktmöglichkeiten im Led Lenser Forum, in Facebook und in Twitter.
Strom sparen Tool – Asus EPU 6 Engine
Energie sparen durch EPU 6 Engine
Heutzutage sind energiebewusste Geräte sehr gefragt, unterstützt wird das Ganze, durch die hohen Stromkosten.
Asus EPU 6 Engine
Asus macht einen großen Schritt in den GreenIT Bereich, denn die Asus EPU 6 Engine bietet ein Rundumprogramm für CPU, Grafikkarte, Chipsätze, Speicher, Festplatten und Netzteile.
Es könne verschiedene Energieprofile ausgewählt werden und diese können dann sogar separat eingestellt werden. Dadurch hat der Benutzer vollen Einfluss, wie er die Energie am sinnvollsten sparen kann.
Als Extra wird sogar angezeigt, wie viel Co² in mg reduziert worden sind, im Vergleich zum Normalbetrieb.
Wenn der Nutzer nur Musik hört und neben bei mit seinen Freunden Chattet, brauch man nicht die volle Leistung eines i7-Prozessors, den man eh kaum Auslasten kann. Daher empfiehlt es sich richtig, den PC zu drosseln und Energie zu sparen.
Viele Einstellungsmöglichkeiten sorgen für volle Kontrolle durch den Benutzer.
Aber es kann auch in die Andere Richtung eingestellt werden:
Im maximalen Performance Modus kann man sogar den CPU beschleunigen, aber natürlich geht dort der Energiespargedanke verloren.
Fazit
Ein schönes Tool zum einstellen des Energieverhaltens. Seit einem Monat testen wir die EPU auf Herz und Nieren in allen Fällen und durchaus konnte ein Ersparnis an Stromverbrauch festgestellt werden. Aber auf die Kühler sollte man achten, denn im maximalen Energiesparmodus werden die Kühler langsam betrieben und dadurch könnten einige Komponenten überhitzen, wenn sie durch ein Spiel oder ähnliches in Volllast stehen.
64-Bit – Zukunft?
Die Evolution der Computer
Noch gar nicht so lange ist es her, als 32-Bit Software sich festgesetzt hat. Damals wurde es knapp mit DOS-Programmen, die Grafische Oberfläche und die Komplexen Datentypen brauchten mehr Speicher und da kam mit Windows 95 die 32-Bit Rettung.
Heutzutage wird fast alles für 32-Bit ausgelegt, unsere Prozessoren, Betriebssysteme und auch Frameworks. Doch lange wird das nicht mehr so bleiben!
Immer komplexere Anwendungen kommen auf den Markt
32-Bit läuft zwar sehr stabil, doch vor allem bei neuen Anwendungen merkt man, dass es mit 32-Bit nicht mehr lange weiter geht. Vor allem die Verwaltung von 4 GB bei 32 Bit maximal ist ein großes Problem, denn schon einige PCs verfügen mehr als 4 GB.
Schon viele IT-Firmen sind umgestiegen auf 64-Bit und es ist nur eine Frage der Zeit, bis nur noch 64-Bit Software auf den Markt kommt.
Der Ausweg ist 64-Bit
Die meisten Prozessoren unterstützen 64-Bit, doch welche Prozessoren sind 64-Bit? Eine Frage die man sich stellen sollte. Angefangen mit dem AMD-Athlon 64-Bit, der 64-Bit Kompatibel ist, aber durch die Nothbridge gebremst wurde.
Als geeigneten 64-Bit CPU eignen sich i7, da diese eine interne Speicherverwaltung haben und somit direkt auf den RAM mit 64-Bit schreiben und Adressieren können.
Was stellt man sich unter 64-Bit vor?
Gesprochen wird von der Adressierbreite, ein Zusammenhang paralleler Binärer Signale, die den CPU und Speicher mit Daten und Befehlen versorgt.
Mit einem Takt wird dieses Signal zu dem CPU geleitet. Bei einem Heutigen PC sind bei 3 GHz = 3.000 MHz = 3.000.000 KHz = 3.000.000.000 Hz also 3 Milliarden Takte pro Sekunde!
und daher kann man innerhalb einer Sekunde mit 32-Bit nur schlappe 96 Milliarden Bytes pro Takt übermitteln. Nun im Vergleich ein 3 GHz 64-Bit System mit 192 Milliarden Bytes pro Takt. Natürlich sind die effektiven Werte darunter, aber das Maximum unterscheidet sich dennoch stark.
Dazu muss man auch erwähnen, dass ein Prozessorbefehl auch unter Umstände mehrere Takte für einen Prozessorbefehl brauch und auf der anderen Seite, werden auch oft mit Pipes geschafft. Pipes kann man sich so vorstellen, in der Zeit, wo der Prozessor den Befehl dekodiert, wird bereits der nächste Geladen und wenn der Befehl ausgeführt wird, wird der nächste auch wiederum dekodiert. Dadurch kann man das Dreifache aus einem Takt hohlen.
Bei diesen Zahlen kann man meinen, dass 64-Bit Ultra schnell ist?!
64-Bit Anwendungen sind deutlich schneller, als 32-Bit Anwendungen, aber eine 32-Bit Anwendung ist auf einen 64-Bit System NICHT SCHNELLER. Denn oftmals müssen 32-Bit Anwendungen emuliert oder mit nullen aufgestockt werden. Daher ist es ein Gerücht, was sich auf vielen Seiten im Internet verbreitet hat, mit dem ultra schnellen 64-Bit System, was zugleich auch für ältere Programme dient.
Lohnt sich der Umstieg auf 64-Bit?
Eine gute Frage, persönlich halte ich es für die richtige Zeit umzusteigen, da bereits viele Anwendungen auch für 64-Bit angeboten werden. Diesen Vorteil sollte man durchaus nutzen und in geraumer Zukunft wird 32-Bit nicht mehr vertretbar sein, da Computer mit 8 GB RAM-Speicher unbedingt ein 64-Bit-System benötigen.
Unser TV wird zum Computer
Erste Fernsehgeräte mit Intel-Atom CPU
Der stark wachsende Markt an IP-PayTV und von freien Internetsendern schlägt sich nun auch auf unsere TV-Geräte nieder. Die ersten Fernseher mit integrierten Intel-Atom Prozessor sind geplant und kommen bald auf den Markt.
Die Intel-Atom-CPUs wurden für die Netbooks entwickelt, aber durch den energie- und platzsparenden Aufbau kann man ihn auch gelungen anderweitig verwenden.
Mit diesem Integrieren eines CPUs, sollen Internetinhalte nun auch problemlos und ohne 2. Gerät abspielbar sein via LAN-Verbindung.
Der CPU soll durch eine Grafikkarte unterstützt werden, damit volle Leistung erzielt werden kann, ohne Qualitätsverlust.
Fazit: Immer stärker setzt sich Intel mit ihrem Atom-Prozessor durch und sichert sich somit den Platz als Marktführer. Beobachten kann man hier auch klar, die Verschmelzung zwischen den Medien und den Computer. Für Medieninhalte die früher noch mittels Langwellen übertragen wurden, müssen heute CPUs her mit einer komplexen Architektur.
DSLR Test – Digitale Spiegelreflexkameras im Test
DSLR-Test.de - Testberichte rund um digitale Spiegelreflexkameras
Immer mehr Ansprüche hat man, wenn es um die Fotografie geht, da kann man schon leicht den Überblick verlieren, welche Spiegelreflexkamera nun wirklich allen Ansprüchen gerecht wird.
Auf DSLR-Test.de kann man sehr gelungene Spiegelreflexkamera Tests durchlesen, um sich wieder einen Überblick zu verschaffen, von dem großen Markt. Die Testberichte sind an ein weites Publikum gerichtet, denn vom Amateur bis hin zum Profi kann man viele Informationen zu den Spiegelreflexkameras erfahren, die oft nicht so leicht zugänglich sind.
Anhand der Qualität der Testberichte kann man das Profil des Autors recht schnell erkennen und man kommt zu dem Entschluss, dass es sich um einen richtigen Profi handeln muss, der weiß von was er schreibt.
Ein Blick auf DSLR-Test vor dem Kaufen einer digitalen Spiegelreflexkamera kann somit dem einem oder anderen vor einer bösen Überraschung schützen. Ob als waschechter Fotograf oder im Hobby-Bereich - Eine gute Digitalkamera muss es nun mal sein. Bereits sind 17 Testberichte online von den Führenden Marken, darunter Cannon, Nikon und Olympus. Sicherlich keine unbekannten Namen, für Fotografen. Darüber hinaus kann man die Kameras auch Preislich vergleichen, denn in den Testberichten wird man auch oft über den Preis informiert und auf ähnliche Kameras hingewiesen, die in der Selben Preisklasse liegen.
Fazit: Ein klarer Surftipp ist „DSLR-Test.de" für Fotografen, denn auf dieser Seite kann man sich rund um das wichtigste Gerät des Fotografen informieren und neben den super Testberichten, gibt es auch regelmäßige Blogeinträge, über aktuelle Digitalkameras. Also einfach mal reinschauen, in die Welt der Fotografen.
Asus Express Gate
Innovation von Asus
Wer hat es nicht ab und zu eilig? Man muss wo hin, hat jedoch noch eine Kleinigkeit vergessen, wie z. B. eine E-Mail versenden. Mit dem Asus Express Gate ist dies innerhalb von nur 5 Sekunden möglich.
Einige der neuen Asus Boards unterstützen das neue Asus Express Gate, mit ihm ist es möglich schnell und unkompliziert in das Internet zu kommen.
Vorinstalliert ist der neue Firefox 3.0, ein Bildbearbeitungsprogramm, ein Messenger und Skype. Express Gate verwendet ein schnelles Linuxkernel, welches ein 1 zu 1 Abbild in den CPU lädt, um den schnellen Start gewährleisten zu können.
Das Express Gate funktioniert jedoch nur, wenn mit einem bereits installierten Betriebssystem der Express Gate Treiber installiert wurde, um das Express Gate immer auf den neuesten Stand zu halten.
Tolle Funktionen, wie der vorinstallierte Flash Player und viele andere Treiber bieten den völligen Internetgenuss ohne langes warten von großen Betriebssystemen. Sogar USB-Sticks können im Express Gate verwendet werden.
Die Interne Platten können nur verwendet werden, wenn sie ein Linuxfähiges Format haben. Das normale Windows NTFS-Format wird jedoch in der von Asus genommenen Kernelversion nicht unterstützt.
Das Express Gate kommt eigentlich aus den NetBook-Laps von Asus, aber auch richtige PCs können bereits davon profitieren.









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