Programmieren in C++ – Teil 2
Programmieren in C++ – Teil 2
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Deklaration
Bei einer Deklaration wird eine Variable festgelegt, dabei ist entscheidend welchen Datentyp sie hat und optional kann man einen Startwert angeben.
int meineZahl = 5
<Datentyp> <Variablenname> = <Startwert>
Bedingungen:
Die bekannteste Bedingung, auch Verzweigung genannt, ist die IF-Abfrage:
if ( password == "Hallo" ) { //wenn der Fall zutrifft }else{ //wenn der Fall NICHT zutrifft }
Die Switch’n’Case Mehrfachverzeigung
Die Variable „wert“ darf nur int, long, short oder char sein.
swich(wert) { case 1: // Anweisungen für 1 break; case 2: //Anweisungen für 2 break; case 3: //Anweisungen für 3 break; default: //Anweisung für andern Wert break; }
Schleifen:
Schleifen werden verwendet um oft verwendete Anweisungen bzw. Befehle einfach zu wiederholen, ohne es im Quellcode mehrfach kopieren zu müssen.
Man unterteilt die Schleifen in 3 Arten:
Kopfgesteuerte Schleife:
while( BEDIGNUNG ) { //Aktionen }
Fußgesteuerte Schleife:
do{ //Aktionen }while( BEDINGUNG )
Zählschleife:
for ( int i = 0; i < 70; i++) { //Ausführung die 70 Mal erfolgt }
Compiler
Das wichtigste Element, bei dem erstellen von Programmen. Denn der Compiler wandelt unseren Quellcode um, in einen Maschinencode. Dieser Maschinencode ist dann auf den jeweiligen Prozessor abgestimmt und kann nur auf der ausgewählten Architektur laufen. Eine Architekturist somit von dem verwendete µControler abhängig.

Der Compiler weist auch auf Fehler im Quelltext hin, die nach verschiedenen Kriterien sortiert werden:
Lexikalische Analyse: Überprüft ob Sonderzeichen im Quellcode verwendet werden, die nicht zugelassen sind, wie z. B. „ä“ , „ö“ , „ü“ und „ß“.
Syntaktische Analyse: Untersucht ob alle Syntaxrichtlinien eingehalten worden sind. Darunter fällt z. B., dass jede geöffnete Klammer „{“ eine geschlossene Klammer „}“ hat.
Semantische Analyse: Vergleicht ob die Inhalte der Bibliotheken, Module und Datentypen richtig verwendet wurden.
Benjamin Salchow
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