Schon seit einigen Monaten arbeiten die Entwickler von Wordpress an der neuen Version. Schon jetzt kann man sich die Wordpress 2.9 Beta 2 kostenlos herunterladen und frei testen.
Features der neuen Version:
sicherer
stabiler (nach WP)
Unser Testergebnis
Nach der Installation auf unserem Testserver waren wir sehr gespannt, wie weit sich das neue Wordpress verändert hat. Im Internet gibt es noch nicht allzu viele Informationen, daher war sehr vieles offen.
Als wir in das Wordpress Dashboard gingen, hat sich aber eigentlich nichts zur Vorgängerversion 2.8 geändert. Nach Angaben des WP-Teams sollten Sicherheitslücken und restliche Bugs von der 2.8 Version nun endgültig Geschichte sein.
Bei dem Benchmark-Test viel uns aber etwas elementares auf: Das neue Wordpress benötigt nur mit einem Plug-In (wp memory usage) schon 37,64 MB Speicher. Was für ein leeres Wordpress mit einem Beitrag eindeutig zu viel Speicher ist.
Das alte Wordpress 2.8 kommt gerade mal auf 22 MB mit 16 aktiven Plug-Ins (darunter NextGen Gallery, WassUp und viele mehr) und über 200 Beiträgen. Zu erwähnen ist da auch noch, dass unter diesen 16 verwendeten Plug-Ins kein Cache oder Memory-Verwalter ist.
Viele Benutzer hatten schon mit der Wordpress 2.7 Probleme, da dies ihren verfügbaren Serverspeicher bei weitem übertroffen hatte. Fehlermeldungen wie “out of Memory {…}” standen an der Tagesordnung.
Fazit
Auf die neue Version hatten wir uns eigentlich sehr gefreut, aber die Beta verheißt bis jetzt noch nichts Gutes. Wir können nur hoffen, dass das Speicherproblem bzw. das schwarze Loch in der Speicherverwaltung bald beseitigt wird.
Aber diese Wordpress Version befindet sich momentan in der Beta, das heißt: Die Vollversion wird/kann sehr von dieser Beta abweichen.
Vor zwei Tagen erschütterten zwei Amokläufe die Welt -- Einer davon hat sogar nur wenige Kilometer weit weg von hier stattgefunden. Trauer, Aufregung und zugleich auch Verzweiflung -- In Gedanken an die Opfer und den Familienmitglieder.
Bis jetzt sind immer noch nicht alle Gründe bzw. Ursachen 100 %ig bekannt, aber in den Medien wird wieder mal über die bekannten Killerspiele diskutiert, was hat es auf sich, mit den „gefährlichen Killer-Spiele”?
Viele Leute, die sich zum Teil von unseriösen Quellen diese „Killerspiele” erklären lassen, fällt es durchaus schwer zu verstehen, warum man solche Spiele überhaupt spielt. Spiele wie z.B.: “Counter Strike, Battlefield, Call of Duty,…” sind für das VHPD-Team keine Fremdwörter, deshalb können wir unsere Erfahrungen damit aus erster Hand teilen.
Quelle: Stauferland-Lan
Das faszinierende an den Spielen ist schneller und hinterlistiger zu sein als seine Gegner. Wenn man zu 6 zusammen sitzt und eine sogenannte „Lan (Local Area Network, was Lokales Netzwerk bedeutet)” veranstaltet, ist es meist ein spannender Wettbewerb zwischen den Kontrahenten. Bei dem es um die schnellsten Reflexe und die beste Taktik geht. „Stupides geballere ” ist meist nicht vertreten, es ist eher der taktische Aspekt. Nehmen wir mal als Beispiel das Spiel Counter Strike, bei dem es um den Kampf zwischen Gut (Counter Terroristen, was die Polizei darstellt) und Böse (Terroristen) geht. Es ist nicht das „töten” was man will, sondern auf der guten Seite eine Bombe entschärfen oder Geiseln retten, die Terroristenseite gibt das contra dazu. Seit Jahren gibt es die ESL (Electronic Sports League), aber in der ESL sind nicht nur „Killerspiele” sondern auch Spiele wie FiFa. Es spielen Millionen Menschen Spiele wie „Counter Strike” und haben keine Straftaten begangen. Es gibt keine Studie die einen Beweis aufbringt, dass Killerspiele die Kriminalität der Menschen fördert. Im vergangenem Jahr Veröffentlichte der Spiegel einen Artikel mit der Überschrift „LEHRER AUF LAN-PARTY“, Pädagogen wurden auf eine Lan-Party eingeladen, die meisten spielten an diesem Abend das erste mal Counter Strike. Am Ende des Artikels ist folgendes geschrieben:
“Mit ihren Schülern will sie demnächst darüber reden und vielleicht einmal mit ihnen zusammen spielen. Auch wenn sie Bedenken hat, dass das für die Auszubildenden so ähnlich sein könnte wie legales Sprühen -- nicht ganz so attraktiv. Vielleicht wäre es sinnvoll, mal eine Lan-Party an der Schule zu organisieren, überlegt die Rektorin. Oder den Studientag mit dem Thema zu bestreiten. Bisher hatten sie dafür “gesunde Ernährung” vorgesehen.”
Es ist eher ein Rollentausch den man in Computerspielen für eine Zeit macht, man muss nicht immer man selbst sein. Wir bezweifeln das ein süchtiger Spieler sich aus seinem Spiel heraus zwingen kann und ein Blutbad veranstalten kann, es ist eher so das diese Menschen gezwungen sind im Netzt zu spielen, und nicht im Reellen Leben. Sollte jedoch jemand der Anschluss zu der realen Welt verloren haben, gibt es viele helfende Therapien, um diese “Sucht” zu bekämpfen.
Immer brutaler, umfangreicher und vor allem realistischer werden die Ego-Shooter, wo führt es hin? Die Schwelle zwischen Realität und virtuelles Leben verschwindet -- besonders Betroffen sind Kinder. Wenn junge Jugendliche und Kinder schon anfangen brutale Gewaltspiele zu spielen, kann es durchaus folgen für eine Schwäche bei der Wahrnehmung von der Realität haben. Sequenzen die Kinder in Videospielen verarbeiten können durchaus die Realität vergraben, dazu werden die Videospiele immer echter. Wer zurück denkt, kann sich an die 2D Ego-Shooter oder an GTA 1 erinnern, wo man weit weg von der Realität war. Heutzutage ist es anders -- Spiele werden realistischer, gleichen optisch unserem täglichen Leben.
GTA 1
GTA 4
Psychisch gesehen hat es auch noch andere Folgen: Menschen reagieren sich ab bei Videospielen, lassen ihre Wut bei den 3D-Modellen aus. Wie eine Droge kann sich das entwickeln, wenn nun von klein auf schon die Realitätsschwelle nicht mehr wirklich wahrgenommen wird und dann noch in schlechte Lebenssituationen kommt, kann es das Fass leicht zum überlaufen bringen.
Es sind viele Sachen die zu so einer Tragödie führen, deshalb sollte die bunte Welt der Medien nicht nur die Killerspiele in den Fokus nehmen -- viel wichtiger sind die Psychischen Aspekte, die letztendlich den Täter dazu gebracht haben.
Kommentar von Maximilian Häge und Benjamin Salchow
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Mit GreenDSL kann man ohne schlechtes Gewissen im Internet Surfen, da das Green DSL Unternehmen alle vermeidbaren CO2 Ausstoße vermeidet und sogar für die nicht vermeidbaren Klimabelastungen Umweltzertifikate (CDM – Clean Development Mechanism) erwirbt.
CDM ist eine Vertragliche Sammlung von Projekten die den Treibhausgasaustoß senken möchten, vor allem in Entwicklungsländer – somit ein wichtiger Bestandteil des Kyoto-Protokolls.
Die Zertifikate haben nicht die Aufgabe sich ein reines Gewissen förmlich zu erwerben, sondern sollen zusätzlich die globale Umwelt schützen. GreenDSL greift daher zusätzlich auf Strom aus erneuerbaren Energien zurück und versucht den Transportaufwand so gering wie möglich zu halten unter umweltschützenden Maßnahmen.
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Entfall des deutschen Telekom Anschlusses
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Sogar bei den Router wurde auf den CO2 Ausstoß geachtet – der AVM FRITZ!Box WLAN 7170 Router beinhaltet einen ECO-Mode, mit dem man energieeffizienter im Internet surfen kann.
Interessant ist auch die Studie von myClimate, eine ausführliche Auflistung, aller entstehender CO2 Treibhausgase, die mit dem Internetanschluss in Verbindung stehen. Selbst der Versand der Hardware wurde mit eingerechnet.
GreenDSL versendet die Hardware umweltgerecht mit recyclebaren Verpackungen und das deutsche AVM unternehmen verwendet zu 80 % recyclebares Material für die Produktion der AVM FRITZ!Box WLAN 7170.
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Nach der myClimate Studie entsteht der größte CO2 Ausstoß beider Strom Quelle, deshalb kann durch Wahl von Ökostromanbietern viel CO2 gesichert werden.
Immer Populärer wird die GreenIT, zum Wohle aller – vor allem der Mutter Natur! Diese innovative Idee von GreenDSL sollte man fördern, da wir nur eine Umwelt haben und dessen Schutz nicht immer auf morgen verschoben werden kann.
Frei können sich Webmaster sowie Privatpersonen ohne Webseite bei Bee5 Anmelden und Freunde werben, auch für die eigenen Einkäufe bekommt man die Provision.
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System:
Der Webmaster oder die Privatperson findet z. B. im Quelle online Shop einen Aple Ipod Nano, den Link kopiert er und fügt ihn in der Bee5 Webseite ein. Die Bee5 Webseite macht aus dem eingegebenen Link einen “Provisionslink” für den man das Geld bekommt.
Die Provision ist prozentuell vom Umsatz des Onlineshops festgelegt.
z. B. ein Bee5 Link zu einem Quelle Apple Ipod Nano in schwarz http://bee5.de/4t1mY
Der Originallink zu diesen Produkten auf der Quelle Seite wäre um einiges länger und ist mit Bee5 leicht und kompakt zum weitergeben geeignet. Nur wenn der Kunde über diesen Link das Produkt kauft bekommt man die Provision.
Bei einer Anmeldung bei Bee5 erhält man ein Startguthaben von 2 €.
Man kann aus über 3000 Partnerprogrammen aussuchen, darunter sind Quelle, Neckermann, Arcor und eBay.
Effektiv kann man bei Bee5 auch über E-Mail werben, nach dem Bee5 Beispiel:
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Das Bee5 Mitglied sucht im Quelleshop den Apple Ipod Nano heraus und kürzt diesen Link. Den erststellten Provisionslink schickt das Bee5 Mitglied an seinen Freund.
Sobald nun der Freund über diesen Link kauft gibt’s bares Geld für das Bee5 Mitglied.
Fazit: Eine große Auswahl von Partnerprogrammen und die direkte Linkeingabe machen aus Bee5 ein wirklich gelungenes Partnerprogramm, was zusätzlich auch noch einfach zu bedienen ist. Aber das beste an Bee5: Auch Privatpersonen ohne Webseite können durch dieses System profitieren. Testen Sie es einfach selber.
Update: Mit Bee5 kann man seine Werbung auf der Webseite ergänzen.
Die Versionsnummer findet man unter Start -> Einstellungen -> System (Reiter unten) -> Version. Im darauf öffnenden Dialog muss man nun die PDA Nummer sich genau anschauen, alles was nach dem Slash “/” kommt ist nämlich die Versionsnummer, die die Samsung Supportseite verlangt. Durch Eingabe der ganzen Versionsnummer erhält man einen Fehler.
PDA Nr. sollte so aussehen: i900XXXXX/XXXXX
Genaue Versions-Nr. rote X. X ist natürlich eine beliebige Zahl .
Ob das Firmwareupdate den “Toutchplayer”-Bug ausbessert ist noch in Frage gestellt – da ich noch am Firmwareupdate herunterladen bin.
Fazit: die Kunden sind wohl doch nicht mehr so unwichtig
Es ist traurig anzusehen, dass viele große Unternehmen immer weniger Wert auf die Kundenzufriedenheit legen. Es scheint so, als ob die Firmen vergessen, dass wir – die Kunden – es sind, die doch die Firma groß gemacht haben.
Das jüngste Fallbeispiel ist Samsung. Das Samsung Omnia i900 ist ein sehr gelungener Pocket PC, jedoch beinhaltet die aktuelle deutsche Firmware einen großen Bug – Sobald man den Toutch Player (MP3 Player des Omnia) benutzt, werden die Auslagerungsdateien des Programmes nicht mehr gelöscht. Als Resultat erhält man einen vollen internen Speicher von 8 GB, obwohl gerade mal knappe 2 GB belegt sind durch Musik und Bilder.
Auf der Samsung Suportseite, kann man für den asiatischen Markt, Italien und Frankreich eine neue Firmware herunterladen, besser gesagt “eigentlich”. Da die Verlinkungen zu dem “Firmwareupdate” ins Leere führen. Es wird auch nicht mal eine Deutsche Version angeboten, ob wohl Millionen von diesen Handys bereits im Einsatz sind.
Die einzige Möglichkeit -> einen Anderen MP3-Player zum anhören benutzen.