Windows 7 umstieg, aber 32 Bit oder 64 Bit?
Eine Frage, die man zurzeit mehrfach im Internet findet. Eine richtige Antwort dazu, gibt es leider nur selten.
Windows 7, ein echtes 64 Bit Betriebssystem?
Das neue Windows 7 kann man wirklich in der 64 Bit Version, als voll funktionierendes 64 Bit OS beglückwünschen. Vor allem echte 64 Bit Software läuft nun noch runder auf den Computer.
Warum eigentlich umsteigen auf 64 Bit, meine 32 Bit reichen doch!
Dann hätte man vor ca. 15 Jahren auch sagen können, warum von 16 Bit auf 32 Bit umsteigen, es geht doch alles. Ja, mit Windows 95 wurde der Schritt von 16 Bit auf 32 Bit gewagt. Aber warum steigen wir eigentlich um?
Wir Informatiker programmieren immer komplexere Programme, die viel Arbeitsspeicher benötigen. Diesen Arbeitsspeicher müssen wir Adressieren und nun kommen die Bit in das Spiel. Denn auf einem 32 Bit System, können diese Adressen nur 32 Bit lang sein. Darauf folgt natürlich ein Nachteil zu den 64 Bit Systemen.
Was kann 64 Bit mehr?
Sollten Sie einen PC haben, der mehr als 4 GB Arbeitsspeicher hat, dann ist es unbedingt notwendig ein 64 Bit Betriebssystem zu verwenden. Da mit 32 Bit höchstens 4 GB mangelhaft Adressiert werden kann. Natürlich werden Sie schon gehört haben, dass manche Mitmenschen XP 32 Bit mit 6 GB oder auch 8 GB betreiben. Es ist möglich, denn Windows kann Adressen Simulieren und doppelt verlegen, aber das ist Zeitaufwendig und macht das System sehr langsam und dann ist das ein größerer Nachteil als Vorteil.
Der Vergleich zwischen 32 Bit und 64 Bit
Ein selbstsprechendes Adressierungsbild. Aber 32 Bit Software läuft problemlos auf 64 Bit Systemen, Aber 64 Bit Softwareversionen sind deutlich schneller.
Fazit
64 Bit entwickelt sich immer mehr zum Standard und in Zukunft wird kein Weg daran vorbeiführen. Wer nicht jetzt schon umsteigt, wird eventuell später Probleme haben und darüber hinaus auch Kompatibilitätsprobleme mit neuer Software.









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