FONIC – Die faire Tarif Innovation für mobiles Internet
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FONIC - Die faire Tarif Innovation für mobiles Internet
Mittels FONIC können Sie nun preiswert und überall mit Ihrem Notebook online gehen.
Wenn Sie oft mit dem Notebook arbeiten und unterwegs sind, kommt Ihnen dieses Szenario sicherlich bekannt vor: Auf Ihrem Notebook ist nicht die aktuelle Präsentation, die Ihr Kollege Ihnen per E-Mail geschickt hat. Dann muss man schnell Eigeninitiative ergreifen und mittels einer komplexen Verbindung von Handy und Notebook, ins teure Internet gehen und es Herunterladen.
FONIC bietet hierfür eine kostengünstige Möglichkeit, das mobile Internet ohne Grundgebühr zu benützen.
Wie funktioniert dieser prepaid Tarif bei FONIC?
Sie zahlen pro Kalendertag, an dem Sie das Internet nutzen, einen Pauschalbetrag von 2,50 €. Egal wie lange und wie viel Sie an diesem Tag im Internet herumstöbern.
Zu dem kommt noch der FONIC Kostenschutz, d. h. Ihre mobile Internetrechnung kann nicht mehr als 25 € im Monat kosten. Somit sind aber auch alle Nutzungen des mobilen Internets nach dem 11. Kalendertag kostenlos und sie können den restlichen Monat weitersurfen.
Ihre Vorteile auf einem Blick:
- Surfen mit Kostenschutz und dabei nie mehr als 25 € pro Monat zahlen.
- Einen ganzen Tag inklusive surfen.
- Keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz und keine Vertragsbindung.
Und das alles schon für einmalig 39,95 € im Surf-Stick Startpaket, inklusive der SIM-Karte und Versand. Dieses Angebot läuft nur noch bis zum 30. April 2010 und können Bestandskunden sowie Neukunden in Anspruch nehmen.
Flexible Auflademöglichkeiten
Sie können die Karte bequem und außerhalb der Ladenöffnungszeiten per Anruf, SMS oder über das Internet Aufladen. Die bequeme Alternative ist auf Wunsch, auch das automatische monatliche Aufladen mittels Bankeinzug.
Ansonsten können Sie auch wie gewohnt bei Verkaufsstellen von FONIC eine Prepaidkarte erwerben.
Der Surf-Stick
Einfach per Plug-and-Play an den Computer anschließen und automatisch wird die Software und der dazugehörige Treiber installiert. Somit ist das verwenden kinderleicht.
Die Internetverbindung läuft über das Mobilfunknetz und kann bis zu 3,6 Mbit/s pro Sekunde erreichen. Das ist vergleichbar mit einem DSL-Anschluss.
Dieser USB-Stick ist mit Windows XP, Windows 2000, Windows Vista und Mac ab OS 10.04 kompatibel.
Fazit
FONIC bietet vollen Komfort und eine große Verfügbarkeit bei einem immer besser ausgebauten Netz. Wer bei diesem unschlagbaren Einstiegspreis nicht zuschlägt, ist selber schuld.
USB-Fernanschluss Fritz!Box und Windows 7
Probleme bei der Verwendung von dem USB-Fernanschluss der Fritz!Box unter Windows 7
Das USB-Fernanschluss Tool der Fritz!Box ist leider nicht mit Windows 7 kompatibel.
Für den Test haben wir die Fritz!Box Fon WLAN 7170 (fs) verwendet, mit aktivierten USB-Fernanschluss und einen funktionierenden Drucker, der via USB an der Fritz!Box angeschlossen ist.
Unser Windows Vista und Windows XP Rechner (beide mit 32 Bit) hatten keine Probleme, den Drucker mit bereits installiertem Treiber zu verwenden. Jedoch als wir den Windows 7 (64 Bit) PC verwendeten, kam es zu Programmabstürzen des USB-Fernanschluss Tools, die nicht behoben werden konnten.
Momentan entwickelt das Fritz!Box Entwicklungsteam an einer Lösung des Problems, jedoch kann dies noch einige Zeit in Anspruch nehmen, bis der Treiber voll funktionsfähig mit dem neuen Windows zusammenarbeitet.
Für die ältere Systeme, kann man das USB-Fernanschluss Tool aller kompatiblen Fritz!Box'en unter folgendem Link Downloaden:
Download des USB-Fernanschluss Tools der Fritz!Box'en ->
Fritz!Box USB-Fernanschluss
Im Netzwerk gemeinsam USB-Geräte nutzen
Wer kennt es nicht aus dem Geschäft, einen Server zu haben, der Drucker und Festplatten an alle beteiligten Computer im Firmennetzwerk verteilt und einen kollektiven Zugang zu den Geräten verschafft?
Natürlich kann dies auch daheim nützlich sein, wenn man mehr als einen Computer daheim hat und gerne einen Drucker und eine externe Festplatte im Netzwerk gemeinsam verwenden möchte. Dank Fritz!Box USB-Fernanschluss und einer Fritz!Box mit USB-Anschluss ist dies kein Problem.
Kinderleicht wird das Benutzen von USB-Geräten mit diesem Tool und der geeigneten Fritz!Box. Nach dem Anschließen des Gerätes am Router kann mit Hilfe des Fritz!Box Fernanschluss Programms alles sofort verwendet werden und ohne Einschränkungen dazu.
Fritz!Box Fernanschluss gaukelt einen virtuellen USB-Port vor, der über das interne Netzwerk übertragen wird und geteilt wird. So sind die angeschlossenen Geräte an der Fritz!Box, mit einem USB-Hub können mehrere Angeschlossen werden, für das Betriebssystem ein direkt angeschlossenes Gerät.
Dieses Fritz!Box Tool kann man kostenlos herunterladen, wenn man eine Fritz!Box besitzt. Zum verwenden des gemeinsamen USB-Ports muss das Router-Kennwort in das Fritz!Box Fernanschluss Tool eingetragen werden.
Fazit:
Ein wirklich gelungenes Tool, um das Netzwerk daheim um einiges aufzubessern ohne großen Serveraufwand und großes IT-Know-How. Leider ist es ein großer Nachteil, dass dieses Tool nur für Windows angeboten wird und somit gehen Linux und Mac Benutzer leer aus.
Erster USB 3.0 Treiber
USB 3.0 Treiber veröffentlicht
Noch erst vor kurzem vorgestellt: Der neue USB 3.0 und schon wird der erste Treiber angeboten. Jedoch gibt es noch kein richtiges USB 3.0 Gerät auf dem Markt.
Der Treiber ist für das Linux-Kernel geschrieben und wird standardgemäß in die neue Kernelversion 2.6.31 integriert werden.
Asus und Asrock gaben bekannt, dass kommende Mainboards USB 3.0 unterstützen sollen. Microsoft gab außerdem bekannt, das USB 3.0 "später" unterstützt werden soll.
USB 3.0 ist der neue USB Port, der 2 neue Datenpaare beinhaltet, USB 3.0 VHPD Beitrag -->
USB 3.0
Universal Serial Bus 3.0
Wer hätte mal gedacht, dass das der USB von Intel im Jahre 1996, es mal so weit bringt?
Heutzutage können wir uns einen PC ohne USB gar nicht vorstellen. Mp3-Player, USB-Sticks sogar Externe Festplatten und sonstige Laufwerke laufen über den USB-Port.
Seit einigen Monaten wird über den USB 3.0 so einiges geschrieben aber was ist Fakt?
Hier die aktuellen Statements zum Intel USB 3.0:
- bis zu 300 MB/s
- Wird 5 Kontakte mehr haben
- Sollte abwärts Kompatibel sein zu USB 1/2
- Besondere Kabel
Geschwindigkeit im Vergleich
Der USB 2.0 brachte maximal eine Geschwindigkeit von 40 MB/s, da sind die 300 MB/s wirklich ein aufstieg, der aber nur durch die 5 weiteren Kontakte möglich ist sowie durch den neuen Kabelaufbau.
Bilderquellen: heiße online | http://www.heise.de/newsticker/USB-3-0-Spezifikation-mit-SuperSpeed-veroeffentlicht--/meldung/119005
Das mit den 5 Kontakten mehr, spricht für dickere Kabel und auch einen neuen Anschluss.
Kompatibilität
Die Abwärtskompatibilität ist jedoch hierbei ein großes Problem, da die ganze Ansteuerung bei dem USB 3.0 anders Verläuft, somit muss ein USB 1/2 Chipsatz und ein USB 3.0 Chipsatz verbaut werden.
Kontakte - 2 weitere Datenpaare
Wie man bei dem Bild schon erkennt gibt es 2 Datenpaare mehr, der alte vom USB (Grün/Weiß) wir jetzt von Datenpaar (Orange/Lila) und Datenpaar 3 (Gelb/Blau) unterstützt für noch mehr Datenaustausch.
Erste Vorstellung
Bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas soll zum ersten mal ein USB 3.0 Chipsatz in Verwendung einer Externen Festplatte von Seagate in Betrieb genommen werden, um die neue Geschwindigkeit von USB 3.0 vorzuführen. Leitende Entwicklungsfirma für diese Vorstellung ist Symwave.
Fazit: Wir können uns auf einen neuen USB Anschluss freuen, der von der Geschwindigkeit her sicherlich gut vorauslegt, aber die Kompatibilität und die Kosten für die besonderen Kabel, werden sich sicherlich im Preis wiederspiegeln.





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