Lexikalischer, Syntax- und semantischer Fehler – Informatik Grundlagen
Lexikalischer, Syntax- und semantischer Fehler - Grundlagen der Informatik
Bei dem kompilieren des Quellcodes können verschiedene Arten von Fehler passieren, die jedoch in einer bestimmten Reihenfolge abgefangen werden.
1. Lexikalischer Fehler
Das erste was der Compiler macht, ist das ganze Dokument durchsuchen nach unerlaubten Zeichen. Früher konnte man nur im ASCI-Schriftsatz programmieren, deshalb konnte man Sonderzeichen wie "ä","ö","ü" und "ß" nicht verwenden. Aber heutzutage unterstützen die meisten Programmiersprachen den UNI-Code und somit sind weitgehend alle Zeichen verwendbar. In Java hat man mit Sonderzeichen auch keine Probleme mehr.
2. Syntaxfehler
Die häufigsten Fehler überhaupt sind die Syntaxfehler, den diese kommen zustande wenn man z. B. die Klammern vergisst "}",")" und "[" oder je nach Programmiersprache auch das beliebte Abschlusszeichen ";". Man bedenke: Jede geöffnete Klammer benötigt auch eine geschlossene Klammer.
3. Semantischer Fehler
Diese Fehler entstehen, wenn man in seinem Quelltext auf Klassen und/oder Methoden zugreifen will, die nicht zur Verfügung stehen bzw. nicht vorhanden sind.
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